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Grillen, Gymnastik und Gemeinschaft

Auf’n Käffchen mit Janina Meißner

Wie lässt es sich im Alter gut leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich bei der GEBAG vor allem Janina Meißner. Die 23-jährige Duisburgerin arbeitet im Bereich seniorengerechtes Wohnen.

„Wir kümmern uns darum, dass unsere Mieter in ihren eigenen vier Wänden alt werden können – und dass sie sich wohl dabei fühlen“, erzählt Janina Meißner mit ruhiger und freundlicher Stimme. Wenn sie das sagt, klingt es, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt. Dabei steckt viel Arbeit dahinter: Sie kümmert sich in allen 15 seniorengerechten Wohnanlagen der GEBAG um alles, was älteren Mietern am Herzen liegt.

Großes Angebot im hohen Alter

Der Name von Janina Meißners Bereich lautet „Wohnen 60 Plus“ – ein Name mit einer doppelten Bedeutung. Denn einerseits richtet sich das Angebot an Mieter in einem Alter ab 60 Jahren, andererseits sollen diese ein deutliches „Plus“ in ihrem Wohngefühl spüren. Das Sachgebiet seniorengerechtes Wohnen ist noch jung und besteht erst seit dem ersten Juli, doch Janina Meißner hat bereits viele Pläne, wie sich dies umsetzen lässt: mit Mieter- und Grillfesten, Gymnastikangeboten oder Tagesausflügen. Eben mit allem, was Spaß macht, fit hält und das Miteinander unter den Mietern stärkt.

Ständig im Austausch

Bevor Janina Meißner in das Sozial- und Quartiersmanagement wechselte, arbeitete sie in der Mietbuchhaltung. Nun hat sie sehr viel mehr persönlichen Kontakt mit den Mietern und befindet sich ständig im Austausch. Eine Stelle, die wie auf sie zugeschnitten zu sein scheint: „Das, was ich jetzt tue, ist genau mein Ding. Mir macht das Kaufmännische ohnehin schon viel Spaß, nur ist jetzt alles noch viel stärker sozial ausgerichtet. Und das gefällt mir richtig gut.“

Die 15 seniorengerechten Wohnanlagen der GEBAG

Gemeinsam ans Ziel

Die Seniorenbeauftragte arbeitet nicht nur vom Büro aus. Sie ist viel unterwegs, zum Beispiel bei Besichtigungsterminen. Wenn sich jemand für die Wohnungen in den seniorengerechten Wohnanlagen interessiert, ist sie vor Ort. Gemeinsam mit den Interessenten entwickelt sie Möglichkeiten für Tricks und Hilfsmittel – sogenannte Assistenzsysteme. Das kann zum Beispiel eine bestimmte Beleuchtung sein, die das Wohnen erleichtert. Diese Gespräche helfen ihr dabei, zu erfahren, was ältere Mieter beschäftigt und was sie benötigen. Denn von einem Gespräch über Barrierefreiheit kann der Übergang zu weiteren individuellen Wünschen ganz fließend sein.

Appell an die Zusammenarbeit

Janina Meißner weiß, dass der enge Austausch zwischen ihr und den Mietern für das Gelingen der Projekte unerlässlich ist. Daher nimmt sie auch persönliche Gespräche an, in denen Mieter mit ihr über ihre Ideen sprechen können. Wenn ein Vorschlag auf ihrem Schreibtisch landet, lässt sie prüfen, ob sich die Idee umsetzen lässt. Und wenn alles funktioniert, erfahren die Bewohner der Wohnanlagen wenig später über Aushänge davon. Sie wünscht sich, dass die Mieter sie noch stärker einbinden und Termine mit ihr vereinbaren: „Im persönlichen Austausch entstehen immer die besten Ideen und das Gespräch ist dann offener. Je besser wir die Interessen und Wünsche kennen, desto besser wird auch unser Angebot.“

Sie haben Ideen …

… was die GEBAG tun kann, um Senioren das Wohnen leichter und schöner zu machen? Oder Sie interessieren sich für die seniorengerechten Wohnanlagen? Dann wenden Sie sich direkt an Janina Meißner.

Telefon: 0203 6004-452
E-Mail: janina.meissner   gebag .de

Gastro-Tipp: Genuss, so weit das Auge reicht

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