Aktuelle Entwicklungen und Arbeiten auf der Fläche

Vermarktung und Investoren: Die Stadt Duisburg befindet sich für das Baufeld 3 in konkreten Kaufvertragsverhandlungen mit einem Investor. Blankbau hat Baufeld 5 im Mercatorviertel erworben und wird dort ein Hotel mit Ladenzeile und Außengastronomie gegenüber vom Rathaus bauen. Für die Baufelder 1, 2 und 4 gibt es aktuell keinen Interessenten.

Verfahrensstand: Der Bebauungsplan ist seit dem 29.06.2020 rechtskräftig.

Aktuelle Maßnahmen: Am 06.09.2021 hat der 1. Bauabschnitt der Erschließung (Katharina-Mercator-Gasse) begonnen. Zunächst werden Teilflächen archäologisch erkundet und im Anschluss werden Kanal sowie Baustraße hergestellt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Ende des Jahres 2021.

Das Projekt

Die herausragende Grundstücksfläche liegt direkt im Duisburger Stadtzentrum gegenüber vom Rathaus und der Salvatorkirche im Ortsteil Duisburg-Altstadt.

Der thematische Anker des neu entwickelten Viertels ist das mittelalterliche Duisburg. Es macht den Übergang von Geschichte zum modernen hochwertigen Wohnen in ausgezeichneter innenstadtnaher Lage erlebbar. Kern des Mercatorviertels wird ein autofreier, teilweise begrünter und öffentlich zugänglicher Innenbereich. Dieser bildet das attraktive Rückgrat mit besonderen, kleinteiligen Baustrukturen und dem Erscheinungsbild moderner Spitzdächer.

Daten & Fakten

Flächengröße: ca. 28.545 m²

Zielplanung: Hotel, vorwiegend Wohnen (Miet- und Eigentumswohnungsbau), Geschosswohnungsbau, nicht störendes Gewerbe, Dienstleistung, Büro

Anzahl Wohneinheiten: ca. 300

Eigentümer: Stadt Duisburg
Flächenentwicklung: GEBAG Flächenentwicklungsgesellschaft mbH

Bauherr der öffentlichen Erschließung: Wirtschaftsbetriebe der Stadt Duisburg

Sie sind interessiert?

Die GEBAG führt eine Interessentenliste. Sie interessieren sich für dieses Projekt?

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail: info@mercatorviertel.de

Herausragende Lage

Das Grundstück befindet sich in der Duisburger Altstadt mit direkter Anbindung an den Innenhafen und die Fußgängerzone mit allen Einkaufsangeboten, beste Verkehrsanbindung über ÖPNV, Bahnhofsnähe und Radwegenetz sowie das überregionale Autobahnnetz.

Das städtebauliche Konzept sieht für das Areal ein hochwertiges, urbanes, vorwiegend durch Wohnnutzung geprägtes Quartier mit einer überwiegend drei bis- fünfgeschossigen Blockrandbebauung vor.

Im Westen des Plangebiets wird gegenüber des Rathauses und der Salvatorkirche eine hochwertige Hotelnutzung, ergänzt durch Gewerbe- und Büroflächen entstehen. Die erhaltenen und archäologisch dokumentierten Kellerbereiche des Mercatorhauses und des Ott-Vogel-Hauses sollen Planungsgrundlage für den historisierenden Neubau dieser Gebäude sein (Mercator-Ensemble).

Die zentralen und östlichen Planbereiche sollen vorwiegend wohnbaulich genutzt werden. Untergeordnet sind insbesondere wohnergänzende Nutzungen wie Gastronomie, Dienstleistungs- und Büronutzungen das Ziel der Planung.

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