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Mercatorviertel

Die herausragende Grundstücksfläche liegt direkt im Duisburger Stadtzentrum gegenüber vom Rathaus und der Salvatorkirche im Ortsteil Duisburg-Altstadt.

Der thematische Anker des neu entwickelten Viertels ist das mittelalterliche Duisburg. Es macht den Übergang von Geschichte zum modernen hochwertigen Wohnen in ausgezeichneter innenstadtnaher Lage erlebbar. Kern des Mercatorviertels wird ein autofreier, teilweise begrünter und öffentlich zugänglicher Innenbereich. Dieser bildet das attraktive Rückgrat mit besonderen, kleinteiligen Baustrukturen und dem Erscheinungsbild moderner Spitzdächer.

Daten und Fakten

Eigentümer: Stadt Duisburg
Flächengröße: ca. 28.545 m²
Zielplanung: Hotel, vorwiegend Wohnen (Miet- und Eigentumswohnungsbau), Geschosswohnungsbau, nicht störendes Gewerbe, Dienstleistung, Büro
Anzahl Wohneinheiten: ca. 300
Flächenentwicklung: GEBAG Flächenentwicklungsgesellschaft mbH

Vermarktung und Investoren: Für fünf der sechs Baufelder ist die Stadt Duisburg in Kaufvertragsverhandlungen mit den Investoren. Mit Abschluss der Kaufverträge werden die Investoren veröffentlicht. Das Baufeld Stadtmauerquartier hat aktuell keinen festen Investor. Anfragen sind möglich über die Bereichsleitung der GEBAG Flächenentwicklungsgesellschaft, Jens Sperke (jens.sperke@gebag.de).

Update: Blankbau hat das erste Baufeld im Mercatorviertel gekauft und wird dort ein Hotel mit Ladenzeile und Außengastronomie gegenüber vom Rathaus bauen.

Verfahrensstand: Der Bebauungsplan ist seit dem 29.06.2020 rechtskräftig

Aktuelle Maßnahmen: Am 15.10.2020 wird das Anne-Frank-Mahnmal nach intensiven Gesprächen mit dem Künstler und der jüdischen Gemeinde Duisburg behutsam auf die andere Seite der Stadtmauer versetzt.

Baustart öffentliche Erschließung: Die öffentliche Erschließung wird in Abstimmung der Bebauung der Investorenbaufelder im Jahr 2021 realisiert.

Sie sind interessiert?

Die GEBAG führt eine Interessentenliste.

Sie interessieren sich für dieses Projekt?

Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail:

info@mercatorviertel.de

Herausragende Lage

Das Grundstück befindet sich in der Duisburger Altstadt mit direkter Anbindung an den Innenhafen und die Fußgängerzone mit allen Einkaufsangeboten, beste Verkehrsanbindung über ÖPNV, Bahnhofsnähe und Radwegenetz sowie das überregionale Autobahnnetz.

Das städtebauliche Konzept sieht für das Areal ein hochwertiges, urbanes, vorwiegend durch Wohnnutzung geprägtes Quartier mit einer überwiegend drei bis- fünfgeschossigen Blockrandbebauung vor.

Im Westen des Plangebiets wird gegenüber des Rathauses und der Salvatorkirche eine hochwertige Hotelnutzung, ergänzt durch Gewerbe- und Büroflächen entstehen. Die erhaltenen und archäologisch dokumentierten Kellerbereiche des Mercatorhauses und des Ott-Vogel-Hauses sollen Planungsgrundlage für den historisierenden Neubau dieser Gebäude sein (Mercator-Ensemble).

Die zentralen und östlichen Planbereiche sollen vorwiegend wohnbaulich genutzt werden. Untergeordnet sind insbesondere wohnergänzende Nutzungen wie Gastronomie, Dienstleistungs- und Büronutzungen das Ziel der Planung.

Die Definition eines starken städtebaulichen Konzepts wird ein Angebot an vielfältigen Wohntypologien (Eigentumswohnungen und Mietwohnungsbau) erlauben. Insgesamt sind ca. 300 Wohneinheiten vorgesehen. Im Inneren der einzelnen Wohnblöcke entstehen jeweils private ruhige und begrünte Innenhöfe zum Spielen, Entspannen und Verweilen.

Die städtebauliche Struktur für das Mercatorviertel ergibt sich aus der Zielsetzung, die archäologische Befundlage als identitätsstiftendes Merkmal herauszuarbeiten. Die Orientierung an historischen Strukturen, Parzellen und Wegebeziehungen sind dabei elementare Bestandteile der Konzeption.

Insbesondere entlang der Oberstraße ist es Ziel der Planung, dass das Stadtbild an die historischen Spuren im Quartier erinnert. Hierfür nimmt die zukünftige Bebauung die historische Parzellenstruktur auf und lehnt sich in Kubatur und Proportion an die vormalige Bebauung an, während sich die architektonische Formensprache zeitgenössisch und aktuell präsentiert. Damit kann auch den bodendenkmalpflegerischen Aspekten Rechnung getragen werden.

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