6-Seen-Wedau

Auf insgesamt 60 Hektar brachliegender Bahnfläche entsteht im Duisburger Süden mit „6-Seen-Wedau“ eines der größten Stadtentwicklungsprojekte in Nordrhein-Westfalen. Auf dem südlichen Areal des ehemaligen Ausbesserungswerks der Bahn soll ein regional bedeutsames Wohngebiet mit rund 3000 Wohneinheiten entstehen. Eine hohe Lebensqualität, verbunden mit infrastrukturellen Angeboten, Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und vielfältigen Freizeitmöglichkeiten in direkter Wasserlage, prägt den neu entstehenden Stadtteil, der ein breites Spektrum von qualitätvollen Wohnformen und -typen im Eigentums- und Mietsegment bieten wird.

Der RPW-Wettbewerb für zwei Baufelder im "Quartier Am Wasserturm" ist entschieden: Alle Informationen gibts hier.

 

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Wedau-Nord

Auf der ca. 30 ha großen Entwicklungsfläche Wedau-Nord soll ein hochmodernes, zukunftsgerichtetes Technologie-Quartier geschaffen werden, welches signifikante Impulse für die Gesamtentwicklung der Stadt und der Region setzt. Im Fokus der Planung steht zum einen die geplante Weiterentwicklung der Universität Duisburg-Essen am Standort Duisburg.

Auf den weiteren Flächen ist die Ansiedlung von Forschungs- und Entwicklungsfirmen, Start-Ups, Co-Working-Flächenbetreibern geplant, aber auch die Nutzung durch überregionale Technologiefirmen ohne unmittelbaren Hochschulbezug. So soll eine zielgerichtete, räumliche und funktionale Verknüpfung von Wissenschaft, Wirtschaft, Forschung und Lehre entstehen, um in gemeinsamen Kooperationsprojekten zu arbeiten, welche Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen und Region heraus entwickeln.

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Am Alten Güterbahnhof / Duisburger Dünen

Das rund 30 Hektar große Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs liegt zentral in der Duisburger Innenstadt, südlich des Hauptbahnhofs. MSV-Stadion, Multi Casa, Möbelhaus oder Designer Outlet Center: Das Gelände am ehemaligen Güterbahnhof südlich des Duisburger Hauptbahnhofs blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück – bis hin zu den tragischen Folgen der Loveparade-Katastrophe im Jahr 2010. Doch wie geht es mit der seit Jahren brachliegenden Fläche weiter? Die GEBAG möchte das Gelände nun in eine neue Zukunft führen.

Der erste Schritt in Richtung Zukunft ist nun gemacht: Im März 2021 entschied die Jury über den Siegerentwurf zum Wettbewerb zur Entwicklung der Fläche. Der Sieger sind die "Duisburger Dünen" der Büros CKSA und fugmann-janotta und Partner, beide aus Berlin.

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Theisen-Gelände

Die Entscheidung ist gefallen: Am 20. November 2020 tagte die Jury, um über den Siegerentwurf für die Neuplanung des Theisen-Geländes in Hochfeld abzustimmen. Die Sitzung erfolgte natürlich unter Beachtung aller aktuell geltenden Sicherheits- und Hygieneauflagen in Zeiten der Corona-Pandemie. Zum Sieger kürte die Jury den Entwurf des Teams Schönborn Schmitz Architekten aus Berlin mit Querfeldeins Landschaft, Dresden.

„In dem Areal steckt großes Entwicklungspotential und das Projekt steht stellvertretend für die nachhaltige Stadtentwicklung in Duisburg. Durch die Neugestaltung wird ein modernes citynahes Lebens- und Wohnumfeld geschaffen werden, das Hochfeld als Stadtteil weiter aufwertet“, sagt Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt Duisburg.

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Am Alten Angerbach

In Duisburg-Huckingen entsteht auf rund 170.000 Quadratmetern ein neues Wohngebiet mit rund 300 Wohneinheiten und einer fünfgruppigen Kindertagesstätte. Das Grundstück gehört der Stadt Duisburg, die GEBAG tritt als Flächenentwicklerin auf und ist für Erschließung und Vermarktung zuständig.

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Mercatorviertel

Die herausragende Grundstücksfläche liegt direkt im Duisburger Stadtzentrum gegenüber vom Rathaus und der Salvatorkirche im Ortsteil Duisburg-Altstadt. Der thematische Anker des neu entwickelten Viertels ist das mittelalterliche Duisburg. Es macht den Übergang von Geschichte zum modernen hochwertigen Wohnen in ausgezeichneter innenstadtnaher Lage erlebbar. Kern des Mercatorviertels wird ein autofreier, teilweise begrünter und öffentlich zugänglicher Innenbereich. Dieser bildet das attraktive Rückgrat mit besonderen, kleinteiligen Baustrukturen und dem Erscheinungsbild moderner Spitzdächer.

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