Erschließung: Bauarbeiten schreiten voran

Erschließung: Bauarbeiten schreiten voran

Bild: Oberbürgermeister Sören Link, GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer, Bruno Sagurna, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, CDU-Ratsherr Thomas Susen und Bezirksbürgermeisterin Beate Lieske machten sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt Am alten Angerbach. Foto: expofair.de /gerber.

Die GEBAG hat heute (17.8.2020) zu einer Begehung im Neubaugebiet „Am Alten Angerbach“ geladen. Anlässlich der in dieser Woche endenden Bewerbungsfrist für private Bauherren, die sich noch bis zum 23. August 2020 um eines der ersten 32 Baugrundstücke im ersten und zweiten Bauabschnitt bewerben können, wollte die Baugesellschaft den aktuellen Stand der Arbeiten auf der Projektfläche zeigen. Das Signal: Es geht voran!

„Auf rund 170.000 Quadratmetern entsteht hier im Duisburger Süden hochwertiger Wohnraum für rund 300 Wohneinheiten. Es entsteht ein vielfältiges neues Stadtquartier, das die Wohnwünsche sowohl von Singles, Paaren und auch Familien erfüllen wird – und damit ist der ‚Alte Angerbach‘ eine wirkliche Bereicherung für Duisburg“, machte Oberbürgermeiste Sören Link anlässlich der Begehung deutlich.

Ein Überblick über erfolgte und bald stattfindende Maßnahmen:

  • Die Baustelleneinrichtung ist vollständig erfolgt, auch die erste Kanalisationsarbeiten für Regen- und Schmutzwasser sind abgeschlossen.
  • Es wurden zwei Brunnenanlagen gebohrt, um die Staubbelästigung durch Bauarbeiten für die Anwohner in der Hermann-Spillecke-Straße weitgehend zu reduzieren.
  • Die Bauarbeiten zur Verlegung der Versorgungsleitungen (Nahwärme etc.) beginnen für den 1. Bauabschnitt voraussichtlich im September 2020.
  • Der Baustart für die fünfgruppige Kindertagesstätte sowie das Blockheizkraftwerk der der Duisburger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (DVV) erfolgt Anfang 2021. Die Wärmeversorgung aller Haushalte im ersten Bauabschnitt sowie Teilen des zweiten Bauabschnitts erfolgt über das Blockheizkraftwerk der DVV.

Die neue Wohnsiedlung „Am Alten Angerbach“ zeichnet sich durch ihre großzügigen Freiraumvernetzungen und Freiraumbeziehungen aus. Diese sind integraler Bestandteil einer zukunftsgerichteten Stadtentwicklung im Sinne der „wassersensiblen Stadt“. Über 20 Prozent der knapp 17 Hektar großen Fläche sind als öffentliche Grünflächen inklusive Quartiersplätzen geplant. „Grün ist die Zukunft! Das macht die GEBAG nicht nur mit Projekten wie der Klimaschutzsiedlung Vierlinden-Höfe in Walsum deutlich, sondern auch mit dem Alten Angerbach. Wir als kommunales Wohnungsunternehmen haben eine große Verantwortung, Duisburg zukunftsfähig und innovativ weiterzuentwickeln. Der ‚Alte Angerbach‘ ist nur einer von vielen Schritten in die richtige Richtung“, bekräftigte GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer vor Ort.

Die Stadt Duisburg ist Teil der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“: Im Mai 2015 haben sich die 16 Kommunen der Emscher-Region, die Emschergenossenschaft und das Land NRW zu einem gemeinsamen Engagement für eine zukunftsfähige und nachhaltige Stadtentwicklung bekannt, die zum einen den besonderen Anforderungen des demographischen Wandels und zum anderen denen des Klimawandels gerecht wird.

Private Bauherren, die sich um eines der 32 Baugrundstücke im ersten und zweiten Bauabschnitt bewerben möchten, haben dazu noch bis zum Ende dieser Woche die Gelegenheit. Stichtag für die Bewerbungen ist der 23. August. Die Auslosung der Grundstücke erfolgt über ein notariell begleitetes Losverfahren Anfang September.

Bild: Oberbürgermeister Sören Link, GEBAG-Geschäftsführer Bernd Wortmeyer, Bruno Sagurna, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, CDU-Ratsherr Thomas Susen und Bezirksbürgermeisterin Beate Lieske machten sich vor Ort ein Bild vom Baufortschritt Am alten Angerbach. Foto: expofair.de /gerber.

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