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Juten Tach, Frederik Gipper!

Der Vertriebler über die Fußball-WM im Winter, "alte Eisen" im Sport und über den Reiz seines Berufs

6-Seen-Wedau: Das ist Frederick Gippers täglich Brot, denn er kümmert sich zusammen mit einem Kollegen im Vertrieb der GEBAG Flächenentwicklung unter anderem um den Verkauf von Grundstücken beim größten Stadtentwicklungsprojekt in NRW. Dabei sollte sein Lebensweg erst ganz woanders hinführen: „In meiner Kindheit und Jugend wollte ich – wie bestimmt viele Jungen – Fußballprofi werden“, berichtet der 29-Jährige. Bei ihm war dieser Wunsch allerdings gar nicht mal so unberechtigt: „Mit dem Kicken angefangen habe ich in meiner Heimatstadt Essen bei Eintracht Borbeck. Danach ging es zu Rot-Weiss Essen, bevor ich dann vom MSV abgeworben wurde: Von der U12 bis zur U15 spielte ich also dann im Amateurstadion an der Westender Straße. Eine wirklich tolle Zeit, für die ich bis heute dankbar bin!“ Doch mit der Pubertät kam dann das Aus für die Träume von der Profi-Karriere. „Damals war das natürlich dramatisch für mich – heute blicke ich aber einfach gern auf die tollen Erfahrungen zurück. Ich hatte sicherlich ein gutes Maß an Potenzial, aber es hat dann eben nicht gereicht für den großen Sprung.“ Und schließlich ist er dem Fußball weiterhin treu geblieben, wenn auch mehr als Hobby denn als Profi: So spielt er heute in der Landesliga im Seniorenbereich, „auch wenn es seltsam ist: Mit fast 30 Jahren gehört man im Fußball eben schon fast zum ‚alten Eisen‘“, erzählt Frederick Gipper lachend.

Wenn es also nun nicht die Karriere als Profi-Fußballer geworden ist: Wie ging es dann weiter? „Nun, nach dem Abitur habe ich zuerst Mathe und Sport auf Lehramt studiert. Sport war naheliegend, und Mathe lag mir in der Schule auch. Leider war das Studium dann doch deutlich theoretischer als ich das erwartet hatte, das war irgendwann nicht mehr ganz meins. Deshalb habe ich dann nach zwei Semestern beschlossen, das Studium an den Nagel zu hängen und habe dann über eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann den Weg in die Praxis gesucht“, berichtet Frederick Gipper. So begann er eine Ausbildung bei der RAG Montan Immobilien in Essen. „Dort war ich bereits in meinem letzten Lehrjahr fester Bestandteil der Vertriebsabteilung und konnte viele Erfahrungen in der Flächenentwicklung sammeln. Doch es war zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass das Flächenentwicklungsgeschäft der RAG endlich war, daher gab es für mich dort keine Perspektiven. Klar war aber: Ich wollte gern im Bereich Vertrieb und Projektentwicklung bleiben.“ Seine nächste Station war dann die Aachener Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft (ASWG), „wo ich für den Vertrieb von Eigentumswohnungen und Häusern zuständig war, unter anderem für ein Projekt im Duisburger Dellviertel – ich kannte Duisburg also schon vor meinem Beginn bei der GEBAG ziemlich gut, sowohl durch meine Zeit beim MSV als auch durch meine Arbeit bei der ASWG. Ich kannte das Potenzial der Stadt – umso mehr habe ich mich gefreut, dass sich dann im Jahr 2020 eine Möglichkeit ergab, bei der GEBAG anzufangen“, so Frederick Gipper. Und den Schritt nach Duisburg hat er nicht bereut: „Das Team ist einfach klasse, alle arbeiten sehr engagiert und kollegial zusammen. Und auch die Projekte – ob nun 6-Seen-Wedau oder auch das Neubaugebiet Am Alten Angerbach, das mich vor allem in meiner ersten Zeit bei der GEBAG beschäftigt hat – sind wirklich einmalig. Es macht großen Spaß, Teil der Entwicklung von solch großen Projekten zu sein.“

Dabei sind sowohl der Direktvertrieb an private Endkunden – wie es größtenteils beim Alten Angerbach war – als auch der Verkauf von Grundstücken an Investoren wie bei 6-Seen-Wedau gleichermaßen interessant: „Beim privaten Verkauf spielen die Emotionen natürlich eine große Rolle: Man ist einer jungen Familie oder einem Paar behilflich bei der Verwirklichung des Traums vom Eigenheim. Das ist natürlich erfüllend.“ Beim Vertrieb an Investoren geht es dagegen nüchterner zu, die Komplexität hat hier aber auch seinen Reiz: „Man behandelt vielschichtigere Themen, es geht neben Fragen zum Bebauungsplan, zu Gestaltungsvorgaben oder Erschließungsthemen beispielsweise auch um Fragen der Bodenbeschaffenheit oder künftiger Standortqualität und nicht zuletzt auch um juristische Themen bei den Kaufverträgen. Das macht meine Arbeit auch so ungemein spannend: Jeder Verkauf ist anders.“

Natürlich kommt man in einem Gespräch mit einem Fast-Fußball-Profi nicht umhin, über die kommende Fußball-Weltmeisterschaft der Herren zu sprechen – eine WM, über die sich streiten lässt. Und auch Frederick Gipper sieht die Vergabe der Weltmeisterschaft und den Austragungsort mit allen politischen und menschenrechtlichen Themen „natürlich kritisch. Aber die WM findet nun einmal statt und die deutsche Mannschaft nimmt teil. Ich hätte einen Boykott auch durchaus nachvollziehen können – aber dem ist nun nicht so, daher werde ich die deutsche Mannschaft unterstützen und mir die Spiele ansehen“, berichtet der Essener. „Auch wenn ich es mir aktuell noch nicht so ganz vorstellen kann, eine WM im Winter ohne Public Viewing im Biergarten bei sommerlichen Temperaturen.“ Und wer holt sich am Ende den Pokal? „Tja, wünschen würde ich es natürlich den Deutschen“, lacht Frederick Gipper. „Aber ich denke, einen der stärksten Kader hat Frankreich.“

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